WertsVerkehrsrecht Jetzt Fall prüfen

Ihr Anwalt im Verkehrsrecht für Frankfurt am Main

Bußgeldbescheid, drohendes Fahrverbot, Strafbefehl oder Anklage wegen einer Verkehrsstraftat? Wir verteidigen Sie im Bußgeldverfahren und im Verkehrsstrafrecht – vor dem Amtsgericht Frankfurt am Main, dem Landgericht Frankfurt am Main und gegenüber den Bußgeldbehörden. Ersteinschätzung kostenfrei und unverbindlich.

Rückmeldung in der Regel noch am selben Werktag.

Kostenfreie Ersteinschätzung unverbindlich und ohne Risiko
Bußgeld und Strafverfahren OWi-Verteidigung und Verkehrsstrafrecht
Überregionale Vertretung Sitz in Erlangen, wir vertreten Sie auch in Frankfurt am Main
Rechtsschutz willkommen Deckungsanfrage übernehmen wir

Verteidigung in Frankfurt am Main – Bußgeldverfahren und Verkehrsstrafrecht

Ob geblitzt auf A3 und A5, Bußgeldbescheid aus Kassel oder Strafbefehl vom Amtsgericht Frankfurt am Main: Wir prüfen Messung, Akte und Verfahren im Detail und entwickeln eine eigene Verteidigungsstrategie für Ihren Fall. Zu jedem Vorwurf finden Sie hier die passende Seite:

Zwei Wochen – mehr Zeit bleibt Ihnen nicht

Bußgeldbescheid und Strafbefehl werden nach zwei Wochen ab Zustellung rechtskräftig (§ 67 OWiG, § 410 StPO). Senden Sie uns Ihre Unterlagen deshalb am besten sofort – wir kümmern uns um die fristwahrenden Schritte.

Ihre Verfahrensbeteiligten in Frankfurt am Main – wir kennen die Abläufe

Verkehrssachen aus Frankfurt am Main laufen über feste Stationen. Wir wissen, wer zuständig ist und wo anzusetzen ist.

  • Zentrale Bußgeldstelle im Regierungspräsidium Kassel Erlässt die Bußgeldbescheide für Verkehrsordnungswidrigkeiten in ganz Hessen, gleich ob die Polizei oder eine Ordnungsbehörde gemessen hat. Geringfügige Verstöße im Verwarngeldbereich bis 55 Euro bearbeitet das Ordnungsamt der Stadt Frankfurt am Main.
  • Ordnungsamt der Stadt Frankfurt am Main Führt kommunale Messungen durch und bearbeitet geringfügige Verstöße im Verwarngeldbereich bis 55 Euro; darüber erlässt das Regierungspräsidium Kassel den Bescheid.
  • Amtsgericht Frankfurt am Main Verhandelt Bußgeldsachen nach Einspruch sowie Verkehrsstrafsachen erster Instanz.
  • Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main Führt die Ermittlungsverfahren bei Verkehrsstraftaten – vom ersten Anhörungsbogen bis zur Anklage oder Einstellung.
  • Landgericht Frankfurt am Main Berufungs- und Beschwerdeinstanz, etwa bei der vorläufigen Entziehung der Fahrerlaubnis.
  • Führerscheinstelle Fahrerlaubnisbehörde – zuständig für MPU-Anordnungen, verwaltungsrechtliche Entziehung und Neuerteilung.

In drei Schritten zur kostenfreien Falleinschätzung

1

Formular ausfüllen

Schildern Sie kurz den Vorwurf und laden Sie Ihre Unterlagen hoch – Bußgeldbescheid, Strafbefehl oder Anklageschrift als Foto oder PDF.

2

Wir melden uns

Sie erhalten in der Regel noch am selben Werktag eine Rückmeldung – telefonisch oder per E-Mail, wie Sie es wünschen.

3

Einschätzung erhalten

Wir sagen Ihnen offen, welche Erfolgsaussichten bestehen und was das weitere Vorgehen kostet. Erst dann entscheiden Sie.

Jetzt Fall prüfen

Häufige Fragen aus Frankfurt am Main

Muss ich für die Beauftragung nach Frankfurt am Main kommen?

Nein. Die Ersteinschätzung und die Mandatsabwicklung laufen vollständig digital und telefonisch – Unterlagen wie Bußgeldbescheid, Strafbefehl oder Anklageschrift laden Sie einfach im Formular hoch. Nur wenn in Ihrer Sache tatsächlich verhandelt wird, findet der Termin vor dem zuständigen Gericht statt, etwa dem Amtsgericht Frankfurt am Main.

Wer erlässt in Frankfurt am Main die Bußgeldbescheide?

Das hängt davon ab, wer gemessen hat: In Hessen erlässt die Zentrale Bußgeldstelle im Regierungspräsidium Kassel die Bußgeldbescheide, gleich ob die Polizei oder eine Ordnungsbehörde gemessen hat; für kommunale Messungen die Zentrale Bußgeldstelle im Regierungspräsidium Kassel, sofern es nicht bei einem Verwarngeld des Ordnungsamts der Stadt Frankfurt am Main bleibt. Für das gerichtliche Verfahren nach einem Einspruch ist das Amtsgericht am Tatort zuständig – in Frankfurt am Main also das Amtsgericht Frankfurt am Main.

Was passiert nach meinem Einspruch beim Amtsgericht Frankfurt am Main?

Hilft die Bußgeldstelle dem Einspruch nicht ab, gibt sie das Verfahren über die Staatsanwaltschaft an das Amtsgericht ab. Dort wird über den Vorwurf verhandelt – oder das Verfahren wird ohne Hauptverhandlung eingestellt bzw. im Beschlusswege entschieden. Wir vertreten Sie in jedem Stadium; in vielen Fällen kann das Gericht Sie vom persönlichen Erscheinen entbinden.

Übernehmen Sie auch Verkehrsstrafsachen in Frankfurt am Main?

Ja. Wir verteidigen bei Vorwürfen wie Unfallflucht, Trunkenheits- oder Drogenfahrt und Gefährdung des Straßenverkehrs – im Ermittlungsverfahren gegenüber der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main, in der Hauptverhandlung vor dem Amtsgericht Frankfurt am Main und in der Berufung vor dem Landgericht Frankfurt am Main. Auch gegen eine vorläufige Entziehung der Fahrerlaubnis (§ 111a StPO) gehen wir vor.

Was kostet die Ersteinschätzung?

Nichts – sie ist kostenfrei und unverbindlich. Erst wenn Sie uns beauftragen, entstehen Kosten; besteht eine Verkehrsrechtsschutzversicherung, übernimmt diese in der Regel die Verfahrenskosten. Die Deckungsanfrage stellen wir für Sie.

Wie schnell muss ich reagieren?

Bußgeldbescheid und Strafbefehl werden nach zwei Wochen ab Zustellung rechtskräftig (§ 67 OWiG, § 410 StPO). Melden Sie sich deshalb sofort nach Erhalt – wir übernehmen die fristwahrenden Schritte.

Kostenlose Ersteinschätzung anfordern

Füllen Sie das Formular aus – wir melden uns in der Regel noch am selben Werktag bei Ihnen. Kostenfrei und unverbindlich.

Bis zu 3 Dateien, zusammen höchstens 10 MB. Auf dem Smartphone können Sie Ihren Bescheid direkt abfotografieren.

    Ihre Angaben werden verschlüsselt übertragen und ausschließlich zur Bearbeitung Ihrer Anfrage verwendet.

    Kostenlose Ersteinschätzung anfordern